Donnerstag, 30. April 2015

Bericht aus dem Krisengebiet

Der Krieg und Schrecken mit den Schnecken geht weiter. Ist Napalm ein Lösung oder muss die Uno her?
Die Schneckenregierung zeigt sich uneinsichtig. Die Anna-John-Fraktion weigert sich mit den Terroristen zu verhandeln. Die Lage spitz sich weiterhin zu.
5 wehrlose Zuchinis fielen den Schnecken bereits zum Opfer, weitere Kohlrabiepflanzen wurden verletzt. Eine Zuchini konnte evakuiert werden, Ihr Gesundheitszustand ist kritisch. Die Ärzte tun alles um den Opfern des Massakers zu helfen, das rote Kreuz ist unterwegs ins Kriesengebiet. Die Uno schickt Hilfsgüter und Schneckenzäune um die hilflosen Zivilisten von den Terroristen anzuschirmen. Einige Schnecken haben sich unter den Zivilisten versteckt. Es ist unklar ob die Hilfgüter rechtzeitig ankommen. Teile der Versorgungswege sind bereits von Schnecken besetzt. Die Regierung hat um Unterstützung durch Schachtelhalmjauche gebeten und überlegt Laufenten einzusetzen. König Thorsten hat dazu bereits sein Jawort gegeben. Diese Massnahme muss allerdings mit den Nachbarländern verhandelt werden. Der Geheimdienst des Landes hat aus zuverlässigen Quellen erfahren, das Schnecken geruchsempfindlich sind. Die Nato wurde informiert und ist bereits unterwegs um Thymian, Rosmarin und Lavendelpflanzen aus der umliegenden Region einzufliegen. Daraus sollen Mauern für die ungeschützen Gemüsedörfer gebaut werden. Neutrale Beobachter berichten, das Kartoffelpflanzen verschont bleiben. Die Vermutung liegt nahe das es sich um einen religiösen Konflikt handelt. Eingefangene Terroristen, werden in weit entfernte Regionen des Landes verfrachtet um sie von dem Kriesengebiet fernzuhalten. Der Einsatz von Steinmehl und Bierfallen wird in Erwägung gezogen. Um Unterstützung und Spenden wird gebeten. Bleiben sie dran, meine Damen und Herren, unsere Korrespodenten sind vor Ort und halten uns weiterhin auf dem Laufenden. Und nun das Wetter....