Der Krieg und Schrecken mit den Schnecken geht weiter. Ist Napalm ein Lösung oder muss die Uno her?
Die
Schneckenregierung zeigt sich uneinsichtig. Die Anna-John-Fraktion
weigert sich mit den Terroristen zu verhandeln. Die Lage spitz sich
weiterhin zu.
5 wehrlose Zuchinis fielen den Schnecken bereits zum
Opfer, weitere Kohlrabiepflanzen wurden verletzt. Eine Zuchini konnte
evakuiert werden, Ihr Gesundheitszustand ist kritisch. Die Ärzte tun
alles um den Opfern des Massakers zu helfen, das rote Kreuz ist
unterwegs ins Kriesengebiet. Die Uno schickt Hilfsgüter und
Schneckenzäune um die hilflosen Zivilisten von den Terroristen
anzuschirmen. Einige Schnecken haben sich unter den Zivilisten
versteckt. Es ist unklar ob die Hilfgüter rechtzeitig ankommen. Teile
der Versorgungswege sind bereits von Schnecken besetzt. Die Regierung
hat um Unterstützung durch Schachtelhalmjauche gebeten und überlegt
Laufenten einzusetzen. König Thorsten hat dazu bereits sein Jawort
gegeben. Diese Massnahme muss allerdings mit den Nachbarländern
verhandelt werden. Der Geheimdienst des Landes hat aus zuverlässigen
Quellen erfahren, das Schnecken geruchsempfindlich sind. Die Nato wurde
informiert und ist bereits unterwegs um Thymian, Rosmarin und
Lavendelpflanzen aus der umliegenden Region einzufliegen. Daraus sollen
Mauern für die ungeschützen Gemüsedörfer gebaut werden. Neutrale
Beobachter berichten, das Kartoffelpflanzen verschont bleiben. Die
Vermutung liegt nahe das es sich um einen religiösen Konflikt handelt.
Eingefangene Terroristen, werden in weit entfernte Regionen des Landes
verfrachtet um sie von dem Kriesengebiet fernzuhalten. Der Einsatz von
Steinmehl und Bierfallen wird in Erwägung gezogen. Um Unterstützung und
Spenden wird gebeten. Bleiben sie dran, meine Damen und Herren, unsere
Korrespodenten sind vor Ort und halten uns weiterhin auf dem Laufenden.
Und nun das Wetter....