Der Kleine Affe und die
kleine Fee im Reich der Farben
Anna
Frontzeck
Eines
Tages saßen die kleine Fee und der kleine Affe in ihrer Dachkammer
in der großen Stadt. Dort lebten sie gemeinsam am Ende eines grossen
Dachbodens, in einem kleinen Raum, der im Laufe der Zeit in
Vergessenheit geraten war. Es war eine sehr gemütliche Kammer, in
der sie lebten. An der Decke hing eine bunte Hängematte, in der der
kleine Affe nachts schlief. Er liebte es sehr sanft in den Schlaf
geschaukelt zu werden.Das Hin und Her der Hängematte erinnerte ihn
an das Wehen der Baumwipfel des Waldes, in dem er aufgewachsen war.
Auf dem Boden des Zimmers lag eine alte Matraze mit bunten Kissen und
Decken. Dort schlief die kleine Fee. Außerdem stand noch eine große
schwarze Truhe unter dem kleinen Fenster, das auf die Dächer der
Stadt hinausschaute. Diese Truhe war so riesig, das der kleine Affe
und die kleine Fee bequem in ihr sitzen konnten, wäre sie nicht mit
allerlei bunten Dingen gefüllt gewesen. Die Truhe hatte die kleine
Fee aus dem Elfenland mitgebracht, und in ihr bewahrte sie all ihre
Habseligkeiten auf. Manchmal dachte der kleine Affe, es müsse sich
bei der Truhe um eine Zauberkiste handeln, denn die kleine Fee holte
oft die wunderlichsten Dinge aus ihr heraus. Immer wenn er dachte, er
hätte alles gesehen was sich in der Truhe verbarg, zeigte sich ein
neuer spannender Gegenstand. Selbst die kleine Fee schien manches Mal
überrascht über das, was sie in der Truhe fand, obwohl sie doch
eigentlich ihren Inhalt hätte kennen müssen. An der Wand gegenüber
des Fensters, in der sich die Tür befand, stand direkt vor der
verschlossenen Tür ein selbstgezimmertes Regal. Dort befanden sich
die restlichen Besitztümer der beiden. Das Regal war nicht gerade
sehr ordentlich eingeräumt. Darin standen Büchsen und Glässer
gefüllt mit Perlen, Federn, Steinen und Muscheln, ein paar alte
Comics, ein Paar Teller, Gläser und eine verbeulte Teekanne, etwas
Brot und Käse, mehrere Bananen, ein Glas Honig, ein alter
Tuschkasten, einige Pinsel und vieles mehr was sich in diesem
heillosen Durcheinander nur schwer erkennen ließ.
Der
kleine Affe saß auf dem Boden und war damit beschäfftigt ein Glas
voll Muschel in viele bunte Haufen nach Farbe und Größe zu
sortieren. Die kleine Fee saß auf dem Fensterbrett und schaute
missmutig auf die Dächer hinaus. Es regnete. Einige Minuten
überlegte sie sich, wie lange es wohl noch regnen würde und ob der
Regen bis zu den Dächern steigen würde. Dann überlegte sie, ob es
vielleicht einen Regenbogen geben würde, wenn der Regen nachließ
und ob es wohl möglich wäre, auf dem Regenbogen spazieren zu gehen.
Nachdem sie einige Zeit mit verdrossener Miene über diese wichtigen
Themen nachgedacht hatte, seufzte sie, denn es regnete immer
noch.Weit und breit war kein Regenbogen in Sicht. Da seufzte die
kleine Fee noch lauter, schaute zu dem kleinen Affen und sagte:
"Kleiner Affe, mir ist sooo langweilig!" Der kleine Affe
schaute erstaunt auf, denn er konnte sich nicht vorstellen, wie es
war, wenn einem soo langweilig war, vor allem weil er so schöne
Muscheln hatte, die man in kleine Haufen sortieren konnte. Er starrte
die kleine Fee an und sah dass sie sehr unglücklich aussah. Da tat
die kleine Fee ihm leid, denn der kleine Affe begriff, das es sehr
schlimm sein musste wenn einem langweilig war. Er war sich beinah
sicher das es sogar körperlich weh tat. Er beschloss, der kleinen
Fee zu helfen." Komm zu mir, wir schauen uns die Muscheln an und
sortieren sie gemeinsam."Die kleine Fee setzte sich zu dem
kleinen Affen auf den Boden und sie betrachteten die Muscheln. Der
kleine Affe war sehr glücklich doch nach einer Weile seufzte die
kleine Fee abermals und sagt "kleiner Affe, mir ist sooo
langweilig. Was kann ich nur tun?" Die kleine Fee sah sehr
unglücklich aus und der kleine Affe war sich nun sicher das sie auch
Schmerzen hatte. Der kleine Affe schaute sich im Zimmer um und dabei
überlegte er wie er der kleinen Fee helfen konnte. Da kam ihm eine
Idee. Er stand auf, ging zu dem Regal auf der anderen Seite des
Raums, nahm den Tuschkasten und die Pinsel heraus und füllte ein
leeres Wasserglas mit Wasser. Er war sich sicher das die Farben der
kleinen Fee helfen würden. Feen sind ja bekanntlich sehr farbenfrohe
Wesen und da heute ein ganz besonders grauer Tag war hoffte er das
die Farben ihre Wirkung zeigen würden und die kleine Fee gesund
machen würden. Das Grau, da war er sich sicher hatte die kleine Fee
krank gemacht." Wir malen ein Bild." sagte der kleine Affe
und schaute die kleine Fee an. Für einen Augenblick funkelten die
Augen der kleinen Fee auf, aber dann sagte die kleine Fee mit
tieftrauriger Stimme" Aber wie nur, kleiner Affe, wir haben doch
kein Papier?" Das stimmte. Darüber hatte der kleine Affe noch
nicht nachgedacht. Einige Minuten schaute sich der kleine Affe im
Zimmer um und dachte "Verdammt!" dann begann er zu lächeln
und sagte " Wir malen ein Bild an die Wand!" Da lachte die
kleine Fee übers ganze Gesicht, sprang auf und rief "Au ja
fein, was für eine tolle Idee!" aufgeregt hüpfte sie auf und
ab, klatschte in die Hände und hätte beinah das Wasserglas
umgeworfen, als sie den Affen packte und mit ihm durchs Zimmer
tanzte. Dabei sang sie laut "an die Wand, an die Wand, malen wir
ein Zauberland:" Als die kleine Fee sich wieder beruhigt
hatte,räumten sie das Regal von der Wand, schoben es vor die kleine
Tür und sahen sich arbeitseifrig an. "Was malen wir? WIr
sollten uns auf etwas einigen damit wir uns nicht ins Gehege kommen!"
sagte die kleine Fee, "Am besten schlägst du etwas vor und das
malen wir dann, kleiner Affe." Der Affe setzte sich auf den
Boden und schaute in die Richtung der weißen Wand, ganz wie es ein
Künstler tut, bevor er mit seinem Werk begann. Die kleine Fee fand,
das er dabei ganz besonders niedlich aussah und sehr, sehr kreativ.
Dann stützte der kleine Affe sein Kinn auf die Hand und sagte "also
ich wollte schon immer mal auf einem Piratenschiff sein. Aber man
weiß nicht genau ob die Piraten freundlich sind, deswegen ist es
vielleicht ganz gut, wenn im Hintergrund des Schiffes eine Insel ist,
die man, falls die Piraten unfreundlich sind, ich will damit nicht
sagen das alle Piraten grundsätzlich unfreundlich sein müssen, aber
falls sie es sind könnte man diese Insel schnell erreichen. Und das
Meer sollte ruhig und riesig sein. Und die Sonne sollte scheinen.
Findest du nicht auch, kleine Fee." Während der kleine Affe das
sagte, war es der kleinen Fee als sah sie bereits das grosse
Piratenschiff mit seinem weißen Segel und der kleinen Piratenflagge,
die hoch oben am Mast im Wind hin und her flackerte. Es war ihr als
höre sie das leichte Rauschen der Wellen und das Ferne kreischen der
Möwen, fast, ja fast spürte sie die Sonne, die ihre Haut wärmte.
Verwirrt schüttelte die kleine Fee den Kopf und sagte zu dem kleinen
Affen gerichtet " ja ich glaube es wäre schön ein
Piratenschiff zu malen."
Der
kleine Affe nickte und sie begannen zu malen. Sie malten das Meer mit
wunderschönen blauen Wellen und dem Glitzern der Sonne, das sich
auf ihnen spiegelte. Einen hellblauen Himmel mit einer goldenen Sonne
und ein paar Möwen die im Wind hin und her flogen. Sie verzichteten
darauf in den Himmel Wolken zu malen, denn sie hatten genug vom
Regen. Dann malten sie das herrschaftliche Piratenschiff mit seinem
riesigen Buck und einer kleinen Meerjungsfrau die als Gallionsfigur
diente. drei Masten, drei weiße Segel und ganz oben, gleich über
dem Ausguck eine kleine schwarz-weiße Piratenflagge, mit einen
weißen Totenkopf und zwei gekreutzen Knochen darunter. Im
Hintergrund, rechts von dem Schiff in einiger Entfernung malten sie
noch eine kleine Insel mit weißgelben Strand und einem tiefen
Dschungel in der Mitte. Dann betrachteten sie ihr Werk und waren
rundum zufrieden mit sich und dem was sie sahen.
Lange
Zeit saßen sie nur auf dem Boden und schauten sich das Bild an der
Wand an, da sprang die kleine Fee plötzlich auf und rief " Du
kleiner Affe, ich hab eine Idee!" ohne ein weiteres Wort rannte
sie zu der Holztruhe unter dem kleinen Fenster, öffnete sie und
krammte wie wild in ihr herum. Sie warf allerlei Dinge aus ihr heraus
und murmelte immer wieder, "Wo ist es nur,... Es muss doch
hier,... Irgendwo,... Allerdings könnte es auch, ... Ich bin mir
sicher es, ...!" Der kleine Affe wurde jetzt auch sehr
aufgeregt, denn immer wenn die kleine Fee etwas in ihrer Zaubertruhe
suchte, besonders dann wenn sie das Gesuchte auch fand, geschahen
irgendwelche höchst ungewöhliche Dinge. Mitten in diese Gedanken
rief die kleine Fee jauchzend " Ahh hier ist es ja!" und
der kleine Affe schaute ihr entgegen. Sie kletterte aus der grossen
Truhe heraus und wedelte aufgeregt mit einem blauen Samtsäckchen hin
und her. "Na dann können wir ja endlich anfangen. Du musst dich
hier hin stellen, ja so ist es richtig hier genau neben mich, Schau
dir das Bild an. und..." bei diesen Worten öffnete die kleine
Fee den Beutel, nahm eine Hand voll glitzernden Staub herraus,
murmelte etwas das wir nicht verstehen konnten und streute den
Zauberstaub auf das Bild an der Wand. Der kleine Affe hatte nicht die
Zeit sie zu fragen was denn nun geschehen würde, denn plötzlich
begann alles um sie herum sich zu drehen und verschwamm vor seinen
Augen. "Nimm meine Hand." sagte die kleine Fee in en Nebel
hinein und ergriff seine Hand. Der kleine Affe schloss schnell seine
Augen denn ihm wurde plötzlich sehr schwindelig. Dann hörte er die
kleine Fee nach einer Weile sagen, "Du kannst die Augen jetzt
wieder aufmachen." Der kleine Affe öffnete seine Augen und
staunte, das Zimmer um ihn war verschwunden und anstatt in dem
kleinen Raum standen sie nun mitten auf einem riesigen Piratenschiff.
Das
Meer rauschte und brauste um sie her und unter ihren Füssen wackelte
und schaukelte es. " Komm," sagte die kleine Fee, "Wir
verstecken uns irgendwo und schauen uns erstmal an wo wir hier
gelandet sind." Ihr war auf einmal ziemlich mulmig zumute , den
sie konnte ja nicht wissen ob die Piraten, auf deren Boot sie nun
standen freundlich waren und dieser Gedanke bereitete ihr
Magenschmerzen. Am Allerliebsten wäre sie sofort zurück in ihr
kleines Zimmer geflogen, aber da der ganze Ausflug doch ihre eigene
Idee gewesen war und sie nicht zeigen wollte wie sehr sie sich nun
grusselte, traute sie sich nicht das zuzugeben.
Der
kleine Affe hingegen fand es sehr aufregend auf einem Piratenschiff
gelandet zu sein und wäre am Liebsten der kleinen Fee um den Hals
gefallen und dann losgestürmt einen Schatz zu suchen. Stattdesen
nahm er die kleine Fee an der Hand und sie vesteckten sich erstmal
in einem der kleinen Rettungsboote am Rande der Reling. Von dort
konnten sie das Schiff sehr gut beobachten und als der kleine Affe
dann die buntekleideten, aber sehr wild wirkenden Piraten sah, die an
Deck arbeiteten war er auch erstmal sehr froh darüber das er nicht
von ihnen entdeckt wurde. Nicht das er sich gefürchtet hätte, nein,
Affen sind sehr mutige Tiere, aber naja sagen wir einfach er machte
sich sehr grosse Sorgen um die kleine Fee.
Plötzlich
fingen die Piraten an im wilden Arbeitseifer auf Deck hin und her zu
rennen, Befehle zu brüllen und dann erscholl aus den Segeln ein
lautes " Land In Sicht!" Zwei der Piraten blieben vor dem
Versteck der beiden stehen und die beiden wagten kaum zu atmen, als
sie folgendes Gespräch belauschten. Besonders der kleine Affe
staunte nicht schlecht als er hörte was ich euch nun erzählte. Der
erste Pirat sagte zum zweiten Pirat folgendes " Endlich! Die
Insel der Wilden Affen. Die Füsse in den warmen Strand graben und im
Schatten der Palmen faulenzen." Der zweite Pirat sagte "
Das mit em Faulenzen wirst du dir abschminken müssen, Der Kapitän
will den Schatz der Insel und er wird nicht ruhen bis wir es finden,
oder,naja hoffen wir das die Gerüchte nicht stimmen und die Insel
wahrhaftig verflucht ist. Keiner kehrte jeh wieder der die Insel
einmal betretten hat, so sagt man doch!" "Seemannsgarn,
nichts als Seemannsgarn" sagte der erste Pirat "Morgen
früh werden wir es sehen,wenn wir die Insel betretten. Aber diese
Märchen glaube ich noch lange nicht und etwas Gold kann ja wohl
nicht schaden!" " Du weisst aber auch das schon so manches
Gold, das ein Pirat gefunden hat verflucht war und mit ihm sein
Finder." "Aberglaube, Geschwätz, Irrsinn. Lass uns lieber
an die Arbeit gehen damit wir morgen an Land gehen können."
Als
die Piraten weitergegangen waren, war der kleinen Fee ganz schlecht
vor Angst, doch der kleine Affe hüpfte aufgeregt hin und her und
rief " Hast du das gehört, kleine Fee, die Insel der wilden
Affen!" "Ja" sagte die kleine Fee und fühlte sich
dabei so unwohl in ihrer Haut wie noch nie zuvor in ihrem Leben
"Verflucht ist die Insel, kleiner Affe , wie schrecklich."
Da lachte der kleine Affe und sagte " Nein, nein kleine Fee,
ganz wundervoll, nicht schrecklich. Ich weiss doch etwas was die
beiden nicht wissen. Übrigens war es eine sehr gute Idee von dir
sich zu verstecken, besonders nett fand ich die beiden nicht gerade.
Aber gut pass auf,..." da beugte der kleine Affe sich vor und
flüsterte der kleinen Fee folgendes in ihre spitzen Ohren:"
Einmal vor langer, langer Zeit, so sagen die Alten in meine Familie
gab es eine kleine Insel im grossen Meer, auf dieser Insel lebten die
wilden Affen zusammen mit ihrer wunderschönen Affenkönigin. Und
stell dir vor diese Königin ist soweit ich weiss mit mir verwand,
sie ist meine Ur-ur-u-urgroßäffin, wenn ich das richtig sehe. Sie
lebt dort in der Mite der Insel in einem alten Tempel. Durch einen
sehr alten Schutzzauber ist es nur Freunden und Familienangehörigen
möglich diesen Tempel zu finden. Alle anderen verirren sich im Wald.
Siehst du kleine Fee du brauchst keine Angst zu haben, du bist meine
Freundin und ich ein Affe und da wir das Geheimnis kennen denke ich
können wir den Tempel finden." Als der kleine Affe der Fee dies
erzählt hatte rief die kleine Fee " Ach, kleiner Affe das ist
ja wunderschön, ich freue mich sehr deine Ur-Ur-Ur-Großkönigin
kennenzulernen und sie zu besuchen. Lass uns recht bald losgehen und
dieses schreckliche Piratenboot verlassen."
So
warteten die kleine Fee und der kleine Affe bis es dunkel wurde und
die Piraten schliefen, dann liesen sie das Boot zu Wasser und
ruderten im Mondenschein zu der Insel der wilden Affen. Die kleine
Fee war sehr froh von dem Schiff herunter zu kommen und auch dem
kleinen Affen war es tausendmal lieber an Strand spazieren zu gehen
als bei den Piraten zu sein. Außerdem und da waren sich Fee und Affe
einig mochten sie keine gierigen Menschen und das waren die Piraten.
Als
die Sonne begann am Horizont aufzugehen erreichten sie die Insel. Sie
waren ein wenig um die Insel herum gerudert ,damit sie nicht sogleich
entdeck wurden, wenn es hell war. Die kleine Fee hatte ein schlechtes
Gewissen, weil sie eines der Boote geklaut hatten und hofft
inständig, das die Piraten genug Boote an Bord hatten falls sie in
Not gerieten. Der kleine Affe machte sich da keine Sorgen, er freute
sich nur seine Verwandte zu treffen und durch den dschungel zu
streifen. Und weil sein Magen zu knurren begann, malte er sich aus
wie wundervoll und schmackhaft die Früchte im Dschungel waren, die
dort wuchsen. Ganz besonders hoffte er das es viele Bananen auf der
Insel gab.. Die kleine Fee freute sich auf den Dschungel und fand es
sehr aufregend hier zu sein, da sie noch nie im Dschungel gewesen
war.
Sie
stiegen aus dem Boot und zogen es an Land , wo sie es unter einigen
Palmenblättern im Dschungel versteckten. Das war eine ganz schöne
Arbeit und als sie beide damit fertig waren hatten sie einen
Mordshunger. " Komm, kleine Fee," sagte der kleine Affe,
"wir finden uns ein Frühstück.". Da gingen sie in den
Wald hinein und schon bald entdeckten sie eine Palme an der
Kokosnüsse wuchsen, und gleich darauf Bananen- und Orangenbäume,
Papayas und Beeren. Überall wohin sie blickten sahen sie Früchte
und das komischste an dem was sie sahen, war das diese Früchte in
allen nur erdenklichen Farben zu wachsen schienen. Ja es gab Bananen
in grün, in blau, in rot und sogar bunt gemusterte, die weiß und
rosa gestreift waren. Der kleine Affe und die kleine Fee staunten
nicht schlecht, aber sie hatten Hunger und so fragten sie nicht lang
und langten zu. Der kleine Affe kletterte in die höchsten Bäume und
brachte der kleinen Fee die wunderschönsten Früchte, und die kleine
Fee flog in die höchsten Palmen und brachte dem kleinen Affen die
buntesten Bananen. Mmmh, wie das schmeckte. Während sie aßen und
sich freuten, sah die kleine Fee den kleinen Affen an, zu erst sehr
erstaunt doch dann begann sie lauthals an zu lachen. Der kleine Affe
aß gerade eine blau-rosa-gestreifte Banane und wunderte sich als die
kleine Fee so laut anfing zu lachen. Lachte sie etwa über ihn?
"Pfhhhi,hi,hi,phihihi!" lachte die kleine Fee und hielt
sich den Bauch," Aahahahafehehe, du siehst aus, wie eine Banane"
Der Affe sah erstaunt an sich hinunter und konnte es kaum glauben,
als er sah, das sein Fell wirklich blau-rosa-gestreift war. Da
grinste der kleine Affe und freute sich, denn es tat ja nicht weh
sondern war nur sehr bunt und anders. "Iss eine blaue Banane!"
sagte er zu der Fee und reichte ihr eine Blaue Banane. Da aß die
kleine Fee eine blaue banane und färbte sich blau ehe sie wusste wie
ihr geschah. Sie spielten eine Weile mit den wundersamen Früchten
und waren mal blau, mal rot mal lila während sie immer tiefer in den
Wald hinein gingen. Die kleine Fee fand es sehr praktisch immer die
gleiche Farbe wie der Hintergrund zu haben, da sie so keine Angst
haben musste von wilden Tieren entdeckt zu werden. Aber plötzlich
fiel ihr etwas ein, und dieser Gedanke gefiel ihr gar nicht. "ohh
kleiner Affe, was tun wir nur? Sieh doch, es gibt keine Bäume, die
uns unsere alte Farbe zurück geben könnten und ich möchte doch
nicht für immer grün sein." Sie sah den kleinen Affen an, der
gerade in eine Banane biss und sich lila färbte und prustete los,
denn das verfärben war einfach zu komisch, als das man hätte ernst
bleiben können, wenn man es sah. Der kleine Affe aber dachte nach,
nach einer weile sagte er, " Ich weiss nicht wie wir unsere alte
Farbe wieder bekommen, aber meine Ur-Ur-Urgroßäffin wird es
sicherlich wissen. Alte Affen sind doch bekanntlich sehr schlau. Am
besten wir finden sie und fragen um Rat." Nachdem der kleine
Affe das gesagt hatte war die kleine Fee sehr erleichtert und freute
sich das es alte Affen waren, die so unglaublich viel wußten. Und so
machten sie sich schließlich auf den Weg zur alten Äffin.
Sie
gingen viele Stunden lang um den Mittelpunkt der Insel zu erreichen.
Sie kletterten durch das Unterholz des Dschungels und lauschten den
Stimmen der Vögel, die um sie herum flatterten. Manchmal wenn der
Wald um sie zu dicht wurde, um auf dem Boden weiter zu wandern,
kletterte der kleine Affe in die Baumwipfel und die kleine Fee flog
ein Stück vorraus um die Gegend zu erkunden.
Gegen
späten Nachmittag entdeckte die kleine Fee eine grosse alte
Tempelanlage vor sich in der Sonne aufblitzen. Aufgeregt flog sie zu
dem kleinen Affen zurück, der gerade auf einem Baum saß und eine
Verschnaufpause einlegte. Als die kleine Fee ihn erreichte rief sie
ihm zu "Der Tempel liegt etwa eine Stunde von uns entfernt in
Richtung der Sonne, du kannst von dem Baum heruntersteigen. Ein
kleiner Pfad führt von hier direkt zu der Tempelstadt. Die
Tempelstadt ist riesig und wunderschön und sie glitzert als wäre
sie aus purem Gold." Daraufhin kletterte der kleine Affe von dem
Baum hinab und wartete bis die kleine Fee neben ihm gelandet war.
"Ohh, kleine Fee," sagte er," Ich bin sehr aufgeregt.
Denkst du die anderen Affen freuen sich uns zu sehen?" Das wußte
die kleine Fee nicht aber sie hoffte es sehr. Sie wollte den kleinen
Affen jedoch nicht beunruhigen und so sagte sie nur "Ich freue
mich immer, wenn ich dich seh und die alte Dame wäre sehr unhöflich
würde sie das nicht tun." So nahmen sie sich ein wenig
aufgeregt an der Hand und wanderten den kleinen Pfad zur Tempelstadt
entlang. Während sie so wanderten summte der kleine Affe ein Lied
das ihm seine Mutter ihm gelehrt hatte. Es war ein sehr altes Lied
und kaum einer kann sich daran erinnern. Nur der kleine Affe wusste
den Text aber er hat ihn mir nicht verraten.
Nach
einer Weile tauchte am Wegesrand eine kleine Hütte auf und der Wald
um sie herum wurde lichter und lichter. Vor der kleinen Hütte saß
ein alter Affe, desen Fell schon grau geworden war. Neben ihm stand
ein Stock auf dem er sich beim Gehen stützen konnte. Die kleine Fee
betrachtete den alten Affen ehrfürchtig. Sie war sich sicher das er
schon sehr alt war und deswegen ganz besonders klug. Noch nie hatte
sie einen solch weise dreinblickenden Affen gesehen.
Als
sie auf den Affen zugingen schaute er sie aus großen schwarzen Augen
aufmerksam an und lächelte ihnen zu. "Lieber weiser Affe,"
sagte der kleine Affe als sie endlich vor ihm standen, "Wir sind
sehr lange gewandert um hierher zu gelangen und vielleicht könnt ihr
uns helfen. Wir suchen die Königen dieses Reiches. Wollt ihr uns
vielleicht den Weg zu ihr weisen? Wie ihr seht haben die Früchte des
Waldes unser Fell verfärbt und so hoffen wir von der Königin Hilfe
zu bekommen." nachdem der kleine Affe seine Bitte vorgetragen
hatte, sah der weise Affe sie lange an und um seine Mundwinkel lag
ein geheimnisvolles Schmunzeln, dann sagte er mit tiefer und
bedächtiger Stimme, " Nun seid ihr endlich gekommen, kleiner
Prinz. Wir haben lange auf Euch gewartet und immer wieder an Euch
gedacht. Auch unsere Königin erwartet Euch bereits und ich bin mir
sicher sie freut sich Euch zu sehen. Auch ich freue mich Euch zu
sehen. Ich werde Euch gerne zu dem Palast im innneren der Tempelstadt
begleiten." bei diesen Worten ergriff der Alte seinen Stock und
erhob sich mit einem leichten Seufzen. "kommt ihr beiden es ist
nicht sehr weit." Die kleine Fee und der kleine Affe folgten ihm
verwundert, sie wussten nicht so recht was sie von der Sachen halten
sollten. Wieso erwartete man sie bereits? Wieso schien man zu wissen
das sie kommen sollten? Und wieso sprach der weise Affe den kleinen
Affen mit "kleiner Prinz" an? Sie hatten sehr viele Fragen,
hielten es jedoch für besser abzuwarten was geschah. Trotz der
Verwechslung, und es mußte sich eindeutig um eine Verwechslung
handeln, fanden sie den alten Affen, auch wenn er etwas merkwürdig
war vertrauenswürdig und freundlich. So folgten sie ihm. Die kleine
Fee fand , das es ein sehr netter alter Affe war, den sie da
getroffen hatten.
Auf
dem Weg zum Palast sahen sie viele andere Affen, die in kleinen
Hütten, Häusern und selbstgebauten Baumhäusern in allen
erdenklichen Formen lebten. Auch Hängematten hingen in bunten Farben
zwischen den Bäumen herum. Viele Affen winkten ihnen zu und lachten
dabei. Der kleine Affe summte, als sie so gingen das Lied, das ihm
seine Mutter beigebracht hatte. Bald standen sie vor einem riesigen
Haus aus Stein. Es war ein sehr altes Haus und weit und breit das
größte das es zu sehen gab. Der alte Affe öffnete die Große
Eichentür, die mit allerlei Schnitzereien verziehrt war sagte "Kommt
herein, wir sind da."
Sie
traten in eine große Halle an deren Seiten Statuen mit Fackeln in
den Händen standen. Sie trugen die Gesichter von Affen. Am Ende der
Halle stand ein kleiner, steinernder Thron auf dem eine kleine Äffin
saß. Obwohl sie sehr leise sprach, klang ihre Stimme laut und hallte
bis ans Ende der Halle, als sie sagte, "Trettet näher ihr
beiden. Es freut mich außerordentlich Euch zu sehen. Ich bekomme
nicht oft Besuch und..." seuftze sie. "es ist sehr
langweilig tagein, tagaus hier zu sitzen und Königin zu sein."
Die kleine Fee und der kleine Affe traten näher und wunderten sich
ein wenig als sie bemerkten, das die Königin noch sehr jung wirkte
und kaum älter zu sein schien als sie beide. Als sie vor dem Thron
standen waren sie sehr verunsichert, denn sie wußten nicht wie sie
sich einer Königin gegenüber zu verhalten hatten. Als sie gerade
niederknien wollten, sagte die Königin, " Nein , kniet nicht
nieder, ihr seid doch meine Freunde und ich halte nicht viel von dem
Getue. Wißt ihr die ganze Welt macht immer so ein Getue um mich,
weil es etwas sehr besonderes ist die Königin zu sein und deswegen
ist es manchmal schwer ein normales Gespräch zu führen. Das
vermisse ich sehr." Die Königin seuftzte und mit einmal tat es
dem kleine Affen sehr leid, das sie eine Königin war und keine
Freunde hatte. " Es tut mir sehr leid davon zu hören und
natürlich sind wir sehr gerne mit ihnen befreundet Frau Königin.
aber sagt mal, seid ihr, ähh bist du wirklich die alte Königin,
meine Ur-Ur-Urgroßäffin? Ich meine ihr wirkt sehr jung." die
Königin lächelte über diese Frage..., "Ja wißt ihr den nicht
das die Affen des Wilden Stammes und dazu gehörst auch du kleiner
affe, nun ja wie sind immer so alt wie wir sein wollen. Aber nun
setzt euch erstmal und lasst uns Tee trinken." Sie klatschte in
die Hände und zwei Affen trugen ein großes und sehr bequemes Sofa
herein und kurz darauf folgte ein Tablett mit Kuchen und Tee, der
wundervoll duftete. Dann begann die Königin zu erzählen und die
kleine Fee und der kleine Affe lauschten gespannt und ihre Augen
wurden dabei vor Staunen immer größer und größer. Die Königin
erzählte:" Zuallerst, kleiner Prinz, ja ich bin die die du
suchst, deine Ur-Ur-Urgroßäffin. Wir alle haben lange auf dich
gewartet, denn eine alte Sage hat uns dein Kommen und das deiner
kleinen Freundin vorrausgesagt. Du bist der Erbe meines Reichs und
mein Thronnachfolger. Die Sagen der wilden Affen besagen das eines
Tages ein kleiner Affe mit seiner zauberhaften Gefährtin kommen
wird. Er wird bunt gefärbt von den Früchten des Waldes sein, ebenso
wie seine kleine Freundin. Und er wird unsere Hilfe brauchen, so wie
wir seine Hilfe brauchen um die Insel der wilden Affen zu retten. Er
ist ein Urahne von mir doch er lebt in einer anderen Zeit in einer
anderen Welt. Das mag auch der Grund sein warum wir heute fast gleich
alt erscheinen. Die wilden Affen werden sehr alt, müsst ihr wissen.
Der alte Affe der euch hergebracht hat ist schon fast 750 Jahre alt."
Sie gluckste und die beiden sahen sich um. Sie hatten den alten Affen
fast vergessen, aber als sie jetzt in die große Halle blickten war
er nirgends zu sehen. Die Königin fuhr fort zu erzählen: "
Wißt ihr das niemand, der nicht von den Sternen ausgewählt ist, es
schafft zu dem Inneren der Insel vorzudringen. Viele haben es
versucht und sind gescheitert. Sie sagen auf der Insel liegt ein
Fluch. So ist es nicht, aber die Insel wird von einem alten Zauber
geschützt. wir wissen es wann immer jemand die insel betritt und der
Dschungel verdichtet sich dann so sehr, das für jene, die uns nicht
ereichen sollen kein durchkommen mehr ist. Viele von ihnen finden
nichts zu essen, so wie ihr es gefunden habt und sie verlassen die
Insel bald wieder oder sie sterben." "Das ist ja
schrecklich!" rief die kleine Fee und sie fragte sich was wohl
mit den Piraten geschehen war. Denn auch wenn die Piraten ihr grob
und gierig erschienen waren, wünschte sie ihnen doch alles Gute.
"Nein, kleine Fee, so schrecklich ist das nicht." sagte die
Königin "Nur jene, die gierig auf Gold sind oder versuchen
Tiere in unserem Dschungel zu jagen, jene die versuchen einen wilden
Affen zu fangen und ihn entführen wollen um ihn in den Zoo zu
stecken , sterben im Dschungel. Nur so sind wir geschützt. Verstehst
du das, kleine Fee? Nur wer in in böser Absicht kommt, verlässt die
Insel ohne sein Ziel erreicht zu haben. Wer als Freund zu uns kommt
und ein gutes Herz hat, der erreicht das Innere der Insel und findet
uns." Die kleine Fee verstand nun das es der Dschungel war, der
die wilden Affen schützte und sie wußte nun auch das es die Affen
sehr traurig machte wenn jemand im Dschungel starb. Sie wußte auch
das die Menschen oft Tiere in den Zoo sperrten und gierig auf ihre
Zauberkraft waren, wenn sie sie sahen. Nur die Kinder waren da
anders.
"Aber,
liebe Königin" sagte da der kleine Affe. " Ihr habt gesagt
das ihr unsere Hilfe braucht. Unser Fell hat die Farbe gewechselt und
es stimmt das wir hoffen das ihr uns helfen könnt. Aber womit können
wir Euch dienen, wenn der Dschungel euch doch so gut schützt?"
fragend sahen sie die Königin an und diese antwortete: " Wißt
ihr, ihr könnt mir helfen und ich Euch. Das ist ganz einfach. Von
Zeit zu Zeit muss der Zauber, der die Insel schützt erneuert werden.
Damit er seine Kraft behält, bedarf es eines kleinen Zaubers. Der
kleine Zauber besteht darin, diejenigen, die mit gefärbten Fell in
den Tempel kommen zurück zu verwandeln. So werdet ihr Eure alte
Farbe wiederbekommen und die Insel wird einen neuen Schutz haben."
"Au fein!" riefen da der kleine Affe und die kleine Fee. "
Das ist ja ganz einfach und wir helfen Euch gern."
Da
klatschte die Königin in die Hände und der alte Affe erschien mit
einer großen Kiste. Fast sah die Kiste ein wenig aus wie die
Zauberkiste der kleinen Fee und die kleine Fee merkte, das sie sich
ein wenig nach zu Hause sehnte.
"Eine
Frage habe ich noch, Frau Königin." sagte der kleine Affe. "Ihr
habt mich kleiner Prinz genannt und gesagt das ich der Erbe eures
Thrones sei. Bedeutet das das ich einmal König werde? Und heisst das
, das ich für immer hier bleiben muss?" Erschrocken sah die
kleine Fee den kleinen Affen an und ergriff seine Hand. Daran hatte
sie nicht gedacht. "Ja und Nein." sagte die Königin, "Du
bist mein Erbe und eines Tages wirst du mein Königreich übernehmen,
aber bis dahin kannst du gehen wohin du willst und hierher kommen
wann immer du möchtest. Du natürlich auch kleine Fee. Außerdem
sagte ich doch bereits das wir Affen sehr alt werden" "Nun
dann ists ja gut" sagte der kleine Affe. "Ich hätte die
kleine Fee nämlich nur ungerne Allein gelassen. Besonders bei Regen
wäre das nicht gut. Aber wenn es noch sehr lange dauert, will ich
gerne eines Tages zurückkommen und Euer König sein."
Die
kleine Fee fand das hatte der kleine Affe sehr schön gesagt und er
sah auch schon so richtig, wie ein kleiner Prinz aus.
Dann
öffnete der alte Affe die Kiste und nahm einen goldenen Zauberstabt
heraus, der mit allerlei Zeichen verziert war und am obersten Ende
einen Kristall trug. " Was müssen wir nun tun?" fragte der
kleine Affe. "Erinnerst du dich noch an das Lied, das deine
Mutter dir immer vorgesungen hat?" fragte die Königin.
Natürlich erinnerte sich der kleine Affe an das Lied. Er hatte es ja
eben erst auf dem Weg zum Palast vor sich hingesummt. Er nickte. "Wir
müssen das Lied gemeinsam singen." So sangen die Königin und
der kleine Affe das Lied gemeinsam und die kleine Fee und der alte
weise Affe hörten bedächtig zu. Es war sehr schön das alte Lied zu
hören. als sie zuende gesungen hatten, fing der Kristall auf dem
Zauberstab an zu leuchten und das Leuchten wurde immer heller und
heller. So hell das die umherstehenden die Augen schließen mussten.
Als sie nach einer Weile die Augen wieder öffneten rief die kleine
Fee erfreut:" Kleiner Affe, du siehst wieder genauso aus wie
früher" "Du auch!" rief der kleine Affe und sie
fielen sich um den Hals und tanzten in der großen Halle umher. Der
alte Affe und die Königin tanzten auch ein wenig.
Der
kleine Affe und die kleine Fee blieben noch einige Tage bei der
Königin. Doch eines Tages wachte die kleine Fee auf und sagte:"
kleiner Affe, ich möchte so gerne nach Hause." "Gut."
sagte der kleine Affe "Lass uns gehen." Und so gingen sie
zu der Königin und dem alten Affen und sagten Aufwiedersehen und die
Königin sagte " Besucht uns bald mal wieder." dann nahm
die kleine Fee etwas Zauberstaub aus ihrem Beutel und sagte "Lange
Reise, ohne Pause. Zauberstaub bring uns nach Hause!".
Sie
schlossen die Augen und als sie sie wieder öffneten, waren sie in
ihrem kleinen Zimmer auf dem Dachboden. Als die kleine Fee aus dem
Fenster blickte, rief sie "Guck kleiner affe, die Sonne scheint
und dort ist ein Regenbogen!" Aber der kleine Affe hörte sie
nicht, denn er war viel zu sehr damit beschäfftigt seine Muscheln in
kleine Haufen zu ordnen.
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